Sumpfkalkfarbe

Sumpfkalkfarbe

Raumgestaltung mit Kalkfarbe an den Wandflächen im Schwimmbads.

Natur weiss

Kalkfarben sind Sumpfkalkfarben die feuchtigkeitsresistent sind und durch die hohe Alkalität bakterizid und fungizid wirken.Sie verhindern die Schimmelbildung und unterstützen ein gutes Raumklima, weil der Feuchtigkeitsaustausch in der Wand ungehindert funktioniert. Bei bestehendem Schimmelbefall an unbelüfteten Ecken oder in Stallungen werden die schädlichen Keime vom Kalk zu 100% abgetötet. Durch den Füllstoff Marmormehl, wird die Kalkfarbe nach dem Auftrocknen strahlend weiß und hat besitzt eine ausgezeichnete Deckkraft.

Die Anwendung findet nicht nur im Altbau oder historischen Gebäuden statt, sondern auch in modernen und exklusiven Wohnhäusern. In der modernen Architektur hat die Kalkfarbe wieder an Beliebtheit gewonnen. Sie ist geprägt von ihren warmen Farbtönen. Die Einpigmentierung der Kalkfarbe ist in allen Erdpigmenten mischbar. Sie zählen zu den brilliantesten Farben und auch nach vielen Jahren werden sie nicht verblassen. Sie sind wischfest, abrieb- und lichtbeständig.

Die Kalkfarben finden auf allen mineralischen Untergründen Anwendung:

1. Untergrund Kalkputz, Kalkzementputz oder Gipsputz

Je nach Saugfähigkeit der Putzoberfläche den Putz mit einer Kalk- oder Kasein-grundierung vorstreichen, um die Saugfähigkeit herabzusetzten. Nach einer Standzeit von mindestens 12 Stunden wird die Putzoberfläche vorgestrichen und nach einer erneuten Standzeit von mindestens 12 Stunden wird die Putzoberfläche mit der Kalkfarbe schlussbeschichtet.

2. Untergrund Gipskarton- oder Gipsfaserplatten

Die Platten mit einer Kaseingrundierun grundieren.                                                                     Nach einer Standzeit von mindesten 12 Stunden die erste Beschichtung mit der Kalkfarbe vornehmen. und nach erneuter 12 Stunden Austrocknungszeit werden die Gipskarton- oder Gipsfaserplattenoberfläche schlussbeschichtet.                                                  

Technisches Datenblatt, Kalkfarbe als PDF hier